Samstag, Januar 24, 2015

Beziehungsnetz

Ich habe ein Beziehungsnetz mit den wichtigsten Personen erstellt, die im Buch vorkommen.
Die drei Hauptcharaktere sind Jacky, Marie und David.
Ich hoffe es ist ersichtlich. Viel Spass beim studieren meines Mindmaps.






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Sonntag, Januar 18, 2015

Ein Brief an David Kern, dem Literatur-Wunderkind

Sehr geehrter Herr Kern

Was sollen diese ganzen Lügen? Wenn ich an ihrer Stelle sein würde, würde ich mich zu Grund und Boden schämen. Die Schuldgefühle hätten mich aufgefressen und ich wäre ein psychisches Wrack. Wie können Sie nur der ganzen Welt etwas vorspielen? Ich meine klar, für die Liebe seines Lebens würde jedermann alles tun. Aber wer lügt die Frau an, die er liebt? Besteht Liebe nicht aus Ehrlichkeit und Vertrauen? Haben Sie nie nachgedacht, wie ekelerregend Sie Marie finden würde, wenn sie das Ganze heraus fände? Könnten Sie ihr je wieder in die Augen schauen?
Auch wenn Sie ihr Geheimnis nun für immer für sich behalten können, haben Sie Marie verloren. Sie sind sich selber und den Menschen in ihrer Umgebung völlig fremd geworden. Wissen Sie noch was der alte David Kern am liebsten gegessen hat oder wie seine Ansichten über die Welt waren? Wissen Sie wer Sie sind? Sie sind in Ihren immer grösser werdenden Lügen ertrunken und konnten sich nicht mehr herausziehen. Sie haben sich in ihren Lügen verloren und wissen nichts mehr über den echten David.
Wenn Marie an ihrer Seite bleiben würde, würden Sie ihr dann die Ganze Wahrheit erzählen? Ich verstehe Marie sehr gut. Ich als Frau weiss, weshalb sie Sie verlassen hat. Möchten Sie es wissen? Eine Frau merkt es sofort, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Sie hat es von Anfang an gespürt, dass etwas faul ist. Sie können nicht einfach Menschen, mit denen Sie Tag für Tag Kontakt haben, etwas vorlügen. Keiner kann das. Denn nach einer Weile wird man merken, dass da was nicht stimmt.
Sie hätten sich von Jacky nicht runterbringen lassen sollen. Weshalb lassen Sie sich von einem 71-Jährigen Mann erpressen? Sie haben sogar schon mit dem Gedanken gespielt, ihn umzubringen. Tjah da haben Sie Glück gehabt, dass er wegen einem Unfall gestorben ist. Hätten Sie ihn umgebracht, wären Sie ein Schwindler und ein Mörder zugleich. Was ist schlimmer frage ich mich nun. Der Gedanke, jemanden umzubringen oder die ganze Welt zu belügen? Schon mal daran gedacht über diesen Jacky zu recherchieren und ihn ebenfalls mit einem dunklen Geheimnis zu erpressen, damit er die Klappe hält? Sie wissen nichts über ihn und dennoch lassen Sie sich alles von ihm gefallen. Auch wenn Sie dies tun würden, würde es nichts an meiner Meinung ändern, dass Sie ein verlogener Feigling sind. Am schlimmsten finde ich das, was Sie Marie angetan haben. Seine Freundin einfach steinhart zu belügen ist das schlimmste, was ein Mann tun kann.
Sie hätten einfach von Anfang an zugeben müssen, dass Sie nicht der Autor von Sophie, Sophie sind. Dann hätten sie das Buch nie gedruckt und Sie wären nie in so einer Situation gewesen. Glauben Sie mir, es gibt viele andere Methoden, um das Herz einer Frau zu gewinnen. Marie hätte sich irgendwann beruhigt und hätte Ihnen im besten Falle verziehen. Lieber hätten Sie ihr Herz anders erobert und die Liebe Ihres Lebens für immer an Ihrer Seite, anstatt eine grosse Lüge erfunden und diesen Jacky auch noch am Hals gehabt. Was nützt Ihnen jetzt auch das ganze Geld, das Sie verdient haben? Was ist Geld, wenn man es mit niemandem Teilen kann?
Wenigstens haben Sie aus dieser Situation gelernt. Hoffentlich ist Ihnen klar geworden, dass Sie mit lügen alles schlimmer machen.
Klar ist Marie kein Engel. Ich finde, sie sollte sich ebenso schämen wie Sie. Ich verstehe auch nicht, wie Sie nach allem, was Sie mit Ihnen erlebt hat einfach eine neue Beziehung mit jemandem anfangen kann, den sie erst ein paar Wochen kennt. Sie hat auch falsch gehandelt. Sie hätte zwar nicht bei Ihnen bleiben sollen, aber sie sollte sich auch nicht gleich den nächstbesten Typen schnappen, bevor sie die ganze Geschichte mit Ihnen verdaut hat. Aber das hat sie bei Lars genauso gemacht. Sie hat ihn in die Wüste geschickt, sein Herz gebrochen und ging nach ein paar Wochen eine Beziehung mit Ralph an. Dieses Mädchen hat meiner Meinung nach echte Probleme. Sie kann wegen ihrer unverantwortlichen Mutter nie alleine stehen und sollte am besten eine Therapie machen. Dasselbe gilt auch für Sie.
Denken Sie über meine Worte nach und überlegen Sie, ob Marie das alles wert war.

Ihr grösster Fan mit viel Ironie

Sevil

Ende gut, alles gut. Oder doch nicht?

Es ist Sonntag und ich habe mir vorgenommen, etwas an meinem Blog weiterzuarbeiten. Nach vier Stunden Sport gestern bin ich so ziemlich ausgelaugt und kann mich kaum noch bewegen. Das ist doch genau die perfekte Zeit, um etwas zu lesen und gleichzeitig auch etwas für die Schule zu erledigen.
 
Nun habe ich das Buch zu Ende gelesen. Danke, lieber Herr Suter. Dieses Ende habe ich mir gewünscht. Man könnte nie darauf kommen, dass das Buch so überraschend endet. Ich dachte, dass dieses Buch wie eine typische Liebesgeschichte enden würde. Darunter habe ich mir vorgestellt, dass David Marie irgendwie zurückgewinnen und für sie kämpfen würde, damit sie ihre Meinung ändert. Ich dachte die ganze Zeit, dass Jacky David am Schluss verraten würde. Aber diese Lüge wird wohl nie ans Licht kommen. Ausser David wird einen Roman darüber veröffentlichen. Die Frage, ob sich David umbringen wird bleibt immer noch offen. Denn Davids Geschichte könnte womöglich so wie die Geschichte von Peter Weiland aufhören. Er könnte den Roman fertig schreiben und sich anschliessend von einer Brücke stürzen oder was weiss ich.

Was mir aufgefallen ist, ist dass das Buch so endet wie es angefangen hat. David ist wieder einsam, Marie verlässt ihn und hat wieder einen Neuen Freund. Nur Jackys Schicksal endet viel schlimmer: Er stirbt und alle sind auf eine sonderliche Art und Weise erfreut darüber.

Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich habe mir selber über einige Sachen Fragen gestellt und mir ist Einiges klar geworden: Gibt es diese eine Liebe, mit der man für immer zusammen sein kann? Ist wahre Liebe wirklich vergänglich? Ich glaube nicht, dass das zwischen Marie und David wahre Liebe war. Denn ihre Beziehung zu David war auf einer grossen Lüge aufgebaut. 

Das Buch hat mir wegen dem entscheidenden Wendepunkt sehr gut gefallen und ich möchte weitere Bücher von Martin Suter lesen, sobald ich die Zeit dazu habe.

Samstag, Januar 17, 2015

Es war so offensichtlich

Dieses Buch ist sehr vorhersehbar oder ich bin einfach ein Mensch, der sich beim Lesen zu viele Gedanken macht und dadurch alle Geschehnisse vorhersehen kann. Es kann auch daran liegen, dass ich früher eine Leseratte war und mich deshalb allgemein mit Büchern und Geschichten gut auskenne. Ich weiss nicht, warum fast alle meine Vermutungen bis jetzt richtig raus kamen. Die Vermutung, dass sich David vielleicht umbringen könnte, hat sich bis jetzt noch nicht als wahr oder falsch herausgestellt, da ich mit Lesen noch nicht fertig geworden bin. Wie schon bei meinen ersten Gedanken zum Buch erwähnt: Ich kann vorhersehbare Geschichten nicht leiden.
Jedoch hat es mich überrascht, dass Jacky, aka Alfred Duster, der bei einer Autogrammstunde von David aufgetaucht ist, ihn nicht verraten hat. Die Vorgehensweise von Jacky finde ich schlau, denn solange er Davids kleines Geheimnis für sich behält, profitiert er ebenfalls von den Einnahmen des Buches.
Ich finde David sehr feige. Er weiss überhaupt nicht, wie er in dieser Situation handeln muss. Jacky erpresst ihn ständig und er lässt es sich gefallen. Wenn ich an seiner Stelle wäre, hätte ich schon längst etwas schockierendes über Jacky herausgefunden und ihn damit erpresst. Die beste Lösung ist es, sich gegenüber einer hinterlistigen Person noch hinterlistiger zu verhalten. Denn sonst wird man von dieser Person so sehr klein gemacht und  Platt gedrückt, dass man psychische Schäden davon bekommt. 
Ich finde, David weiss überhaupt gar nicht, wie er in welcher Situation zu Handeln hat. Er Bucht die Ferien mit Marie, obwohl er noch einen Termin hat, welches Jacky für ihn organisiert hat. Wenn ich Marie wäre würde ich komplett ausrasten. David spielt mit den Gedanken, Jacky umzubringen und es wie ein Unfall aussehen zu lassen. Falls er das wirklich durchzieht, dann wird jemand herausfinden, dass David es war, der ihn umgebracht hat oder er wird sich selbst aus Schuldgefühlen der Polizei stellen. Aber wie gut kennen wir David Kern? Ich weiss nicht, ob er nach dieser Tat wirklich Schuldgefühle haben würde. Er gibt ja auch monatelang vor, jemand anderes zu sein und dies scheint ihn meiner Meinung nach nicht sonderlich zu belasten. Er merkt zwar, dass er nicht mehr er ist, aber er hat auf keinen Fall vor, das alles zuzugeben. Der Verlust von Marie wäre für ihn viel zu riskant. Wird er wieder aus Angst Marie zu verlieren, einen furchtbaren Fehler machen und  Jacky umbringen? 
Jacky möchte noch ein Buch schreiben aber David ist dagegen. Ich glaube nicht, dass dieses Buch veröffentlicht wird. Es kann natürlich auch sein, dass David auffliegt und Jacky dann das neue Buch in seinem eigenen Namen herausbringt, Davids leben den Bach runtergeht und Jacky steinreich wird. Das Ende ist nicht voraussehbar und das gefällt mir. Hoffentlich endet das Buch ganz anders als ich es mir vorgestellt habe. Denn in diesem Fall wird das Lesen des Buches für mich wie eine Zeitverschwendung sein, da ich eigentlich alles vorhersagen konnte.

Mir bleiben nur noch ein paar Kapitel zu lesen.

Ich hoffe auf ein überraschendes Ende.

Sonntag, Januar 04, 2015

Meine bisherigen Gefühle und Gedanken

Nun habe ich schon einige Kapitel gelesen. Meine Vermutung beim vorletzten Post war also richtig: David und Marie lernen sich in der Bar Esquina kennen und die zwei verschiedenen Geschichten, in die man am Anfang eintaucht sind miteinander verbunden und haben doch einen Zusammenhang. Als David seinen Namen auf dem Manuscript ändert und es Marie zum lesen gibt, vermute ich schon, was als nächstes passieren wird. Bestimmt wird irgend etwas schief laufen und Davids Lüge wird auffliegen. Danach wird es dramatisch.
Ob Davids Liebeschichte mit Marie am Schluss auch so endet wie die Geschichte von Alfred Duster?  Verzeihung, ich korrigiere: Die Geschichte von Peter Weiland. Der eigentliche Autor von Sophie, Sophie ist Peter Weiland und hat seinen Nachnamen am Anfang der Geschichte in Landwei umgeändert.
Jetzt kommt eine andere Frage auf: Wer ist Alfred Duster? Im ersten Kapitel wird klar gemacht, dass Alfred Duster der Autor der Geschichte ist. So steht es auch auf dem Manuskript geschrieben. Warum steht auf dem Manuskript nicht, dass der Autor der Geschichte Peter Landwei ist? So hätte sich Peter Weiland doch auch tarnen können. Warum braucht er noch einen Fake-Namen? Gibt es diesen Alfred Duster? Wenn ja, wird Davids lüge wegen diesem Mann auffliegen? Ich merke, dass ich euch nun mit meinen Fragen auch verwirre. Aber so fühle ich mich gerade, wenn ich darüber nachdenke. Ich fühle mich verwirrt. Ich habe ab sofort beschlossen nicht mehr darüber nachzudenken und meine weiteren Gedanken zum Buch aufzuschreiben. Vielleicht werden meine Fragen zu diesem Thema beim weiterlesen beantwortet.

Kurz gesagt: Wird David, falls die Wahrheit ans Licht kommt, auch Suizid begehen?
"Er versuchte, sich vorzustellen, was er dann machen würde, und konnte plötzlich nachempfinden, weshalb Peter Weiland keinen anderen Ausweg fand,wie den Rotwandtunnel zu verfehlen."  
(Suter, 2004, S. 112)  
Ich hoffe sehr, dass die Geschichte nicht so endet. Denn wie schon bei meinem ersten Blogeintrag gesagt: Ich mag keine traurigen Liebesgeschichten.

Die Geschichte wird meiner Meinung nach immer spannender und langsam fühle ich mit David mit. Er steckt in einer sehr schwierigen Situation. Jetzt mache ich mir auch viele Gedanken und bin schon stundenlang in meinem Zimmer und lese. Das Lesefieber hat mich definitiv gepackt und ich finde, ein Buch sollte genauso geschrieben sein. Der Leser muss so gespannt sein, wie das Ende ausgeht, dass er gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.

Ich freue mich schon aufs weiterlesen.


Freitag, Januar 02, 2015

Wer ist Martin Suter?

(Quelle: Wikipedia, 28.12.2014) 
Martin Suter. So heisst der Autor von "Lila, Lila", den ich euch gerne näher vorstellen möchte. Denn wie soll man ein Buch lesen, ohne den geringsten schimmer zu haben, wer der Autor ist? Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig zu wissen, wer das Buch geschrieben hat und sich Gedanken zu machen. Zum Beispiel: Was hat sich der Autor beim schreiben überlegt? Was ist in ihm vorgegangen? Haben die Geschichten, die er geschrieben hat auch etwas mit seiner Vergangenheit zu tun? Hier eine Zusammenfassung über sein Leben und seine Erfolge:


Martin Suter wurde am 29. Februar 1948 in Zürich geboren. Er war nicht von Anfang an Autor. Nach seiner Ausbildung als Werbetexter war er bis 1991 in der Werbebranche tätig. Gleichzeitig hat er für die Zeitschrift "Geo" geschrieben und auch einige Drehbücher für Film und Fernsehen verfasst. 1991 entschied er sich ausschliesslich fürs Schreiben.


Von 1992 bis Anfang 2004 war er für die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der Weltwoche verantwortlich, bis April 2007 erschien sie im Magazin des Tages-Anzeigers. Er erhielt 1995 dafür den Preis der österreichischen Industrie beim Joseph-Roth Wettbewerb in Klagenfurt. Ebenfalls verfasste er für das Monatsmagazin "NZZ Folio" Kolumnen unter dem Titel "Richtig leben mit Geri Weibel"


(Quelle: Wikipedia, 28.12.2014)



Romane



Der eigentliche Durchbruch gelingt ihm 1997 mit seinem ersten Roman Small World.

Darin geht es um einen Mann, der Alzheimer bekommt und mit der Zeit immer mehr vergisst, bis er seine Geliebte nicht mehr erkennt. Je mehr Neugedächtnis ihm geraubt wird - desto mehr frühere Erinnerungen kommen ihm auf. (Quelle: Weltbild)

Für Small World wurde Martin Suter 1997 mit der Ehrengabe des Kantons Zürich und 1998 mit dem französischen Literaturpreis "Prix du premier roman étranger" ausgezeichnet. Das Buch wurde 2010 vom französischen Regisseur Bruno Chiche verfilmt.











Es folgten noch sechs weitere Romane, die Martin Suter veröffentlicht hat:





Awards/Auszeichnungen

Für "Ein perfekter Freund" erhielt er 2003 den deutschen Krimipreis. Er wurde auch für sein Roman "Der Teufel von Mailand" mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. 2010 erhielt Martin Suter den Swift-Preis für Wirtschaftssatire der Stiftung Marktwirtschaft für seine satirische Kolumne "Business Class" über die Schwächen der Managerkaste.

Im Januar 2011 wurde Martin Suter vom Schweizer Fernsehen als regelmässiger Bestsellerautor und erfolgreichster Schriftsteller der Schweiz mit dem Swissaward in der Kategorie Kultur ausgezeichnet.


Martin Suter - Ein Multitalent


Martin Suter schrieb nicht nur Bücher. Er verfasste auch zwei Komödien für das Theater am Neumarkt Zürich: "Über den Dingen" (2004) und "Mumien" (2006), nannte er die erfolgreichen Stücke.


Ausserdem arbeitete er mit dem Musiker Stephan Eicher, der sein Album "Eldorado" im April 2007 herausbrachte. Einige Liedtexte darin wurden von Martin Suter verfasst.



(Quelle: Wikipedia, 28.12.2014)


Familie

Martin Suter lebte mit seiner zweiten Frau, der Mode-Designerin Margrith Nay Suter, und seiner Tochter abwechselnd auf Ibiza und in Panajachel am Lago de Atitlán in Guatemala.

2009 starb sein dreijähriger Adoptivsohn bei einem Unfall .Während dem Mittagessen geriet ihm ein stück Essen in die Luftröhre. Es war Tod durch ersticken. Solche Todesfälle sind laut Angaben des Zürcher Kinderspitals sehr selten.

Heute lebt Martin Suter in Zürich.


(Quelle: Basler Zeitung, 01.09.2009)


Ich kann leider nicht erkennen, was Martin Suter motiviert oder zum schreiben bewegt hat. Wahrscheinlich war das Schreiben schon immer sein Hobby. Er hat sein Hobby zu seinem Beruf umgesetzt. Ausserdem glaube ich, dass er die Leser in eine andere Welt entführen möchte. Denn das ist das Ziel von jedem Autor.









































Dienstag, Dezember 30, 2014

Und dieser Peter Landwei - das war ich.

Der Anfang der Geschichte verwirrt mich etwas. Die Geschichte beginnt mit einem Zitat aus einem Buch, das in der Geschichte von jemandem geschrieben wird:
"Und dieser Peter Landwei - das war ich." 
(Suter, 2004, S.5)
Ich musste den Anfang drei Mal lesen, um den Zusammenhang zu verstehen. Der Mann, der das Buch geschrieben hat, heisst Alfred Duster. In der Geschichte hat er seinen Namen zu Peter Landwei geändert. Doch seine geliebte heisst in der Geschichte wie auch im echten Leben Sophie.

Im zweiten und dritten Kapitel taucht man in andere Geschichten ein. Es hat mich am Anfang verwirrt und ich wusste nicht, was der Autor damit bezwecken möchte. Jedoch glaube ich, dass ich mich mit der Zeit daran gewöhnen werde. Ich vermute, dass die zwei Hauptcharaktere David und Marie sich in der Bar Esquina, wo David arbeitet kennen lernen werden. Die Geschichten sind miteinander verbunden und werden am Schluss zu einer verschmolzen.

Das Buch hat mich bisher nicht wirklich überzeugt, da mir die Geschehnisse etwas zu langweilig sind. Ich finde, es sollte in den nächsten fünf Kapiteln spannend werden. Ansonsten wird mir die Lust schnell wieder vergehen, das Buch zu lesen. Aber ich glaube, dass der Leser am Anfang zuerst alles über die Charaktere erfahren muss, um die Geschichte zu verstehen. Deshalb warte ich noch darauf, dass etwas spannendes und unvorhergesehenes passiert. Ein Buch zu lesen und immer vorhersagen zu können, was als nächstes passieren wird, ist nicht sehr spannend, da man beim Lesen nicht überrascht oder umgehauen wird. Das Buch muss mich mitreissen. Es muss mich dazu zwingen, weiterlesen zu wollen und mich in die Geschichte hineinversetzen.
Ich hoffe, dass meine Erwartungen an das Buch in den nächsten Kapiteln erfüllt werden.